Für Marianne Hogan bedeutet Laufen nicht nur, schneller oder weiter zu kommen. Es ist eine Art zu entdecken.Ein neuer Pfad, ein Gipfel, eine Landschaft, eine Begegnung: Jeder Lauf ist eine Gelegenheit, einen Ort zu entdecken, an den sie sonst vielleicht nie gekommen wäre. Von Kapstadt bis Neuseeland, über den Béluga-Trail bei Tadoussac, ist der Ultratrail für sie zu einem echten Fortbewegungsmittel geworden.„Ich liebe das Laufen, aber vor allem alles, was man dabei entdecken kann: Orte, an die ich sonst nie gekommen wäre, Landschaften, neue Begegnungen.“Eine Sichtweise auf das Abenteuer, die auf natürliche Weise mit dem Excess-Spirit übereinstimmt. Denn auch wenn unsere Spielfelder unterschiedlich sind, bleibt die Haltung dieselbe: aufbrechen, entdecken und sehen, was ein Stück weiter liegt.
Laufen, um zu entdecken
Ultratrail: zwischen Instinkt und Selbstüberwindung
Auch wenn Marianne vor allem läuft, um zu entdecken, bleibt sie eine Wettkämpferin. Ihre Podiumsplätze bei der Western States und der UTMB zeugen von einem hohen Leistungsniveau, das über Monate des Trainings aufgebaut wurde.„Ich bin wettkampforientiert, also messe ich mich natürlich gerne mit anderen. Aber heute geht es vor allem darum, über mich hinauszuwachsen und zu sehen, wie weit ich gehen kann.“Hinter einem mehrstündigen Rennen stecken Wochen der Vorbereitung: Ausdauer, Höhenmeter, lange Läufe, Technik, Ernährung... Jedes Detail zählt, um am Tag X bereit zu sein. Doch die Leistung darf nie die Oberhand über das gewinnen, was sie ursprünglich zum Laufen gebracht hat.„Ich versuche immer, den Abenteuer- und Spaßmodus beizubehalten, das ist mir am wichtigsten.“Vielleicht liegt genau darin Mariannes wahre Leitlinie: sich ernsthaft vorzubereiten, ohne je die Neugier zu verlieren, die Lust macht, aufzubrechen.
Sich vorbereiten, um besser improvisieren zu können
Marianne bereitet ihre Routen gerne vor, studiert Karten und antizipiert die Geländebedingungen. Nicht um alles zu kontrollieren, sondern um dem Unerwarteten anschließend mehr Raum zu geben.„Ich nutze Garmin, Strava und die Strecken anderer Läufer, aber am liebsten erstelle ich meine eigenen Routen und schaue, wohin sie mich führen können. Ich liebe schöne Rundwege und lange Bergtouren.“Bevor sie sich aufmacht, eine neue Umgebung zu erkunden, studiert sie Karte und Gelände, prüft das Wetter und ermittelt Wasserstellen sowie Rückwegmöglichkeiten. Außerdem plant sie stets mehr Wasser und Verpflegung als nötig ein, dazu die Ausrüstung, die den möglichen Bedingungen entspricht. Eine sorgfältige Vorbereitung mit nur einem Ziel: vor Ort mehr Freiheit zu gewinnen. Ihr Geheimnis: sich ausreichend vorzubereiten, um sich anschließend umso besser überraschen zu lassen.
Wenn Innehalten ebenfalls Teil des Abenteuers ist
Abenteuer bedeutet nicht nur Leistung. Es gibt auch die Momente, in denen man langsamer wird, sich umschaut und einfach die Umgebung genießt.„In der Natur fühle ich mich einfach wohl. Das ist sehr beruhigend.“Von den weiten Landschaften bis zu den Bergpfaden nimmt die Natur einen zentralen Platz in Mariannes Art ein, den Trail zu erleben. Dort findet sie ein Gleichgewicht zwischen körperlicher Anstrengung und jenem Gefühl der Ruhe, das ihre langen Läufe begleitet.
Garmin: Technologie im Dienst des Instinkts
Um ihre Abenteuer zu begleiten, vertraut Marianne seit mehreren Jahren auf Garmin. Ihre Wahl: die Fenix 8, eine Uhr, die sie durch Trail, Reisen und Berge begleiten soll. Auf Pfaden, die sie noch nicht kennt, hilft ihr die Kartografie, den Kurs zu halten. Der Höhenmesser hilft ihr, Gelände und Höhenmeter besser zu lesen, während die Akkulaufzeit ihr die Freiheit gibt, mehrere Stunden unterwegs zu sein.Marianne nutzt außerdem Daten zu Tempo, Herzfrequenz, Höhenmetern und Erholung, um ihre Anstrengung besser zu verstehen.„Ich versuche, kein Sklave der Daten zu sein: Die Uhr informiert mich, sie entscheidet nicht für mich.“Nach einem Lauf schaut sie sich auch gerne ihre Strecke noch einmal an, analysiert die einzelnen Abschnitte und versteht, was funktioniert hat oder was verbessert werden könnte.
Eine neue Riderin schließt sich dem Excess-Stamm an
Nach Paul Aubertin mit seinen wilden Flüssen und Lucas Frigout mit seinen steilen Hängen schließt sich nun auch Marianne Hogan der Riders' Edition an.Paul erkundet Flüsse. Lucas geht auf dem Rad an seine Grenzen. Marianne frisst Kilometer auf den Trails.Drei Welten, drei Spielfelder, drei Arten, das Abenteuer zu leben. Doch derselbe Wunsch, aus dem Rahmen zu fallen, zu entdecken und seinen eigenen Weg zu gehen.Zu Fuß, mit dem Rad, im Kajak oder an Bord eines Excess-Katamarans – die Riders' Edition vereint Persönlichkeiten, die dieselbe Neugier für weite Landschaften und denselben Wunsch teilen, zu sehen, was ein Stück weiter liegt.
Was, wenn das nächste Basislager auf dem Wasser läge?
Für Marianne wirkt die Verbindung zwischen Trail und Segeln fast selbstverständlich. Irgendwo mit dem Boot ankommen, an Land gehen und die Umgebung laufend erkunden: Die Idee gefällt ihr sofort.„Das wäre die ideale Kombination für mich: irgendwo mit dem Boot ankommen und dann laufend die Gegend erkunden! Eine neue Art von Van-Life.“Das Boot wird damit weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Es wird zum Basislager. Und zum Ausgangspunkt eines neuen Abenteuers.Genau das ist der Geist des Riders' Edition Packs: jedem zu ermöglichen, seine Ausrüstung problemlos an Bord zu bringen und seine Outdoor-Leidenschaften fortzusetzen.
Trail und Katamaran: zwei Spielfelder, ein gemeinsamer Entdeckerdrang
Auf den ersten Blick scheinen Bergpfade und der Ozean zu zwei verschiedenen Welten zu gehören. Doch für Marianne ist die Logik dieselbe: aufbrechen, vorankommen, entdecken, was hinter der nächsten Kurve oder jenseits des Horizonts liegt. An Land wie auf See beginnt das Abenteuer oft dort, wo man bereit ist, die vorgezeichnete Route zu verlassen. Ein neuer Pfad zum Erkunden. Ein neuer Horizont zum Erreichen. Und immer derselbe Wunsch zu sehen, was dahinter liegt.
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