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BEGEGNUNG MIT DEN RIDERS #2 – LERNEN SIE LUCAS FRIGOUT KENNEN, MOUNTAINBIKE-CHAMPION!

Wenn die Berge auf den Ozean treffen

Bei Excess sind wir überzeugt, dass sich Abenteuer nicht auf ein bestimmtes Terrain beschränken. Es ist eine Geisteshaltung. Der Wunsch, ausgetretene Pfade zu verlassen, dem eigenen Instinkt zu folgen und zu erkunden, was sich hinter dem Horizont verbirgt.

Genau diese Philosophie hat uns zu Lucas Frigout geführt, Mountainbike-Rider und Entdecker aus Leidenschaft. Zwischen Bergkämmen und einsamen Ankerplätzen scheinen unsere Welten auf den ersten Blick gegensätzlich. Und doch teilen sie dieselbe Suche: die nach Freiheit.

Lucas Frigout: ein Leben entlang der Trails

Lucas ist nicht einfach nur ein Rider. Er ist ein Entdecker, der sein Bike nutzt wie andere einen Kompass: um zu sehen, was sich auf der anderen Seite befindet.
An Expeditionen in die entlegensten Winkel der Welt gewöhnt, hat er den Katamaran zu einem natürlichen Verbündeten seiner Abenteuer gemacht. Ein schwimmendes Basislager, von dem aus alles möglich wird.

Was ich am Mountainbiken liebe, ist die Freiheit, die es einem gibt. Das Bike ist ein fantastisches Mittel, um sich fortzubewegen, zu erkunden, entlegene Orte zu erreichen und intensive Abenteuer zu erleben, die man mit anderen teilen kann."

Doch für Lucas geht Mountainbiken weit über die reine Fortbewegung hinaus.
Ich liebe den kreativen Aspekt bei der Wahl der Linie und der Art zu fahren. Und vor allem steckt hinter jeder Ausfahrt etwas Kontemplatives."

Geschwindigkeit, Technik, das Lesen des Geländes … und Stille. Genau dieser Gegensatz zwischen Intensität und Gelassenheit macht ihn aus.

Nach seinen stärksten Erinnerungen an Sessions gefragt, bei denen Boot und Bike zusammenkommen, muss Lucas nicht lange überlegen. Die Äolischen Inseln in Italien drängen sich sofort auf.

Wir hatten am Fuß eines Vulkans geankert. Nach einem langen Aufstieg sind wir einen riesigen Hang aus schwarzer Erde hinuntergefahren, das Boot war weiter unten sichtbar. Das Meer zu sehen, während man mit voller Geschwindigkeit fährt, bleibt eines meiner intensivsten Erlebnisse."

Fünfhundert Höhenmeter. Eine steile, dunkle, fast mondähnliche Flanke. Und weiter unten das wartende Boot. Schwer, sich ein radikaleres Terrain vorzustellen.

Auch wenn manche Orte anders erreichbar sind, verleiht die Kombination von Boot und Bike der Mission immer eine zusätzliche Dimension."

Genau darin liegt die Magie der Riders' Edition: jeden Ankerplatz zum Ausgangspunkt eines Abenteuers zu machen, das niemand sonst auf genau dieselbe Weise erlebt hat.

Die Expedition beginnt vor der Abfahrt

Eine Mountainbike-Expedition ab einem Katamaran entsteht nicht spontan. Das weiß Lucas besser als jeder andere. Und für ihn ist die Vorbereitung keine lästige Pflicht, sondern fester Bestandteil des Abenteuers.

Die Vorbereitung macht einen enormen Teil des Projekts aus. Man muss das Wetter einschätzen, die Fahrzeiten berechnen, um zum richtigen Zeitpunkt am geplanten Spot anzukommen, die Zugänge analysieren, die Wasserstellen entlang der Strecke, um die Flaschen auffüllen und sich versorgen zu können."

Bei der Ausrüstung wird jedes Gramm abgewogen, jede Entscheidung wohlüberlegt getroffen:

„Alles muss optimiert sein: das Bike, das Werkzeug, die Ersatzteile, die technische Kleidung, die vor Feuchtigkeit geschützte Elektronik … vor allem, wenn es auch darum geht, schöne Aufnahmen einzufangen. Man muss es schaffen, leicht zu reisen und trotzdem auf Unvorhergesehenes vorbereitet zu sein."

Und wie werden die Bikes an Bord transportiert? Lucas hat seine eigenen Regeln.

„Am wichtigsten ist es, die Bikes gut zu sichern, damit sie sich bei den Bewegungen des Bootes nicht verschieben, erst recht bei schwierigen Segelbedingungen. Ein weiterer wesentlicher Punkt: sie mit einer Plane oder anderen Lösungen vor Salz schützen, damit die Kette nicht rostet und die Lager nicht festsitzen."

Die Riders' Edition wurde genau für diese Anforderungen konzipiert. Alles ist darauf ausgelegt, dass der Katamaran zu einer echten, einsatzbereiten Logistikbasis wird.

Geheime Spots muss man sich verdienen

Für Lucas stehen die schönsten Orte nicht immer auf den gängigen Karten. Es sind Orte, die einen zusätzlichen Aufwand erfordern, um sie zu erreichen – und genau das macht sie so wertvoll.

Ich mag besonders abgelegene Orte, an denen man direkt in der Natur an Land gehen und wenig frequentierte Trails erreichen kann. Das vermittelt ein echtes Gefühl von Abenteuer und Entdeckung. Oft ist es am besten, so nah wie möglich am Spot zu ankern und den letzten Teil des Zugangs mit einem kleinen Beiboot zurückzulegen, auch wenn man dabei etwas nass wird … aber die schönsten Orte verdienen immer ein Mindestmaß an Aufwand."

Ein Ankerplatz, ein Beiboot, ein noch vom Morgentau feuchter Trail: So sieht das Zugangsprotokoll zu Spots aus, die nur wenige Rider je entdecken werden.

Die Natur als Terrain … und als Verantwortung

Wie alle Excess-Rider pflegt Lucas eine Beziehung zur Natur, die über die reine sportliche Praxis hinausgeht. Erkunden allein genügt nicht – man muss es auch bewusst tun.

Die Natur steht im Mittelpunkt meiner Praxis. Sie ist es, die uns diese unglaublichen Abenteuerterrains bietet, deshalb erscheint es mir wichtig, sie zu pflegen und zu respektieren. Das Bike ist auch eine einfache und authentische Art, sich wieder mit der Umwelt zu verbinden."

Und konkret?

Man muss verantwortungsbewusst unterwegs sein, darauf achten, keinen Abfall zu hinterlassen, und je nach Ort so weit wie möglich auf den Trails bleiben, um unsere Auswirkungen zu begrenzen."

Eine Philosophie, die wir bei Excess ganz selbstverständlich teilen: segeln, entdecken, genießen – ohne der Natur je mehr zu entnehmen, als sie bietet.

Das Radical Factory von SUNN: das Bike, das überallhin kommt

Für seine Abenteuer vertraut Lucas auf das Radical Factory von SUNN. Und diese Wahl ist kein Zufall.

Entstanden aus dem Downhill-Rennsport der 1990er-Jahre, zählt das Radical zu den prägendsten Bikes der französischen Mountainbike-Geschichte. In seiner aktuellen Version wurde es komplett neu konzipiert, in 100 % Toray-Carbon, das Leichtigkeit und Steifigkeit für anspruchsvollstes Gelände vereint.

Seine radikale Geometrie – ein offener Lenkwinkel von 64°, langer Reach, Sattelwinkel von 77,5° – ermöglicht es, steilste Abfahrten mit chirurgischer Präzision zu meistern, bei gleichzeitig ausreichender Vielseitigkeit für lange Expeditionstage.

Entwickelt mit Methoden aus der Formel 1 – Telemetrie, hochsensible Sensoren, optimierte Federungskinematik – verkörpert das Radical Factory eine einfache Überzeugung: Höchstleistung darf nicht zulasten der Zugänglichkeit gehen.

Für SUNN und Excess steht diese Partnerschaft rund um die Riders' Edition für eine gemeinsame Vision: Die schönsten Abenteuer beginnen oft dort, wo die Straßen enden.

Die „Linie": mehr als nur eine GPS-Spur

Im Mountainbike-Vokabular bezeichnet die Linie den gewählten Streckenverlauf im Gelände. Für Lucas geht dieses Konzept weit über die Technik hinaus.

Für mich ist die Linie nicht nur eine GPS-Spur. Es ist eine Art zu reisen, zu entdecken und zu teilen. Ich versuche immer, den Orten, die wir durchqueren, respektvoll zu begegnen, mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt."

Doch es gibt auch eine fast magische, sehr konkrete Dimension:

Beim Mountainbiken ist die Linie oft sehr konkret: Man fährt eine Strecke, dreht sich um, und die eigene Spur bleibt noch ein paar Minuten sichtbar am Boden. Das ist ein ziemlich unglaubliches Gefühl."

Diese sichtbare, flüchtige Spur im Hang, die mit den ersten Regenschauern wieder verschwindet – vielleicht ist das die schönste Definition von Erkundung: eine leichte Spur hinterlassen und weiterziehen.

Erkunden: über die Karte hinausgehen

Für Lucas ist Erkunden kein abgenutztes Wort. Es ist eine Haltung, ein Engagement.

Erkunden bedeutet, den gewohnten Rahmen zu verlassen. Zu sehen, was sich hinter dem Berg verbirgt, hinter der Karte, hinter der Vorstellung, die man sich von einem Ort macht. Es ist ebenso eine sportliche wie eine menschliche und persönliche Entdeckung. Es bedeutet, weiter zu gehen als das, was man bereits kennt, die eigenen Grenzen zu verschieben und sich an unbekannten Orten wiederzufinden – mit dem Risiko, enttäuscht zu werden … oder im Gegenteil angenehm überrascht von dem, was man dort entdeckt."

Bei Excess findet diese Philosophie große Resonanz. Denn jede Überfahrt, jeder Ankerplatz, jeder gewählte Kurs ist ebenfalls eine Form der Erkundung – dieselbe Neugier, derselbe Geschmack am kalkulierten Risiko, dieselbe Belohnung am Ende.

 

Die Riders' Edition, eine wachsende Gemeinschaft

Nach Paul Aubertin und seinen wilden Flüssen nun Lucas Frigout und seine vulkanischen Hänge. Die Riders' Edition vereint weiterhin außergewöhnliche Persönlichkeiten, verbunden durch dieselben Werte: Freiheit, Mut, Erkundung und Authentizität.

Champions, Athleten, Abenteurer, Outdoor-Enthusiasten – sie bewegen sich in Welten, die dem Segeln mitunter fernstehen. Und doch verfolgen sie alle ihren eigenen Weg. An Bord eines Excess-Katamarans wie auf dem Gipfel eines einsamen Passes bleibt das Ziel dasselbe: die eigene Komfortzone verlassen und jedes Abenteuer in vollen Zügen erleben.

Erleben Sie das Abenteuer an Bord von Excess

Wie Lucas lieben Sie es, zu erkunden, ausgetretene Pfade zu verlassen und jede Erfahrung in vollen Zügen zu erleben. Genau für diesen Abenteuergeist haben wir das Riders' Edition Pack entwickelt. Nehmen Sie Ihre Ausrüstung ganz einfach an Bord Ihres Excess-Katamarans mit und verwandeln Sie jeden Ankerplatz in den Ausgangspunkt eines neuen Abenteuers.

Mountainbike und Katamaran: zwei Welten, eine gemeinsame Leidenschaft

Auf den ersten Blick scheint alles die beiden zu trennen. Und doch haben sie alles gemeinsam. Die Liebe zur Freiheit. Die Lust am Entdecken. Das Bedürfnis, sich im Kontakt mit den Elementen lebendig zu fühlen. Ob steiler schwarzer Erdhang über einem Vulkan oder die Horizontlinie einer offenen See – im Kern bleibt es immer dasselbe: der eigenen Spur folgen und erkunden.

Entdecken Sie unsere Begegnung mit Lucas!

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